Am gespaltenen Klobenstein bei Kössen in Österreich weist eine Tafel auf einen besonderen Baum hin: „Urweltmammutbaum. Chinesisches Rotholz (Metasequoia glyptostroboides).
Hengduanshan in Kranzberg
Im Landesarboretum Freising, dem sogenannten Weltwald, finden sich, wie auf dieser Informationstafel zu lesen, auch Bäume aus Zentralchina und aus der Hengduanshan-Region südöstlich des Tibetischen Hochlandes.
Kuhliebe am Nacken
Warum diese Dame „Kuhliebe“ als Tattoo auf dem Rücken stehen hat?
Rauchverbot
In der „Schnellen Liebe“ in der Münchener Thalkirchner Straße ist das Rauchen auch auf Chinesisch verboten.
Ai Weiwei und Ägypten
Das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst in München zeigte vom 7. Mai bis 7. September 2014 die Sonderausstellung „Nofretete – tête-à-tête. Wie Kunst gemacht wird“. Überraschungsobjekt in der Ausstellung ist eine chinesische neolithische Vase mit Coca-Cola-Schriftzug von Ai Weiwei.
Ein goldener Chinese
Nach einem langen Rundgang durch die Puppentheatersammlung im Münchner Stadtmuseum gelangen wir zu der Ausstellung „Asyl Stadtmuseum“ (17. Oktober 2013 bis 2. November 2014).
Not a town in China
Im Bergwolf in der Münchener Fraunhoferstraße darf ein chinesisches Städtchen unbekannt sein, nicht aber Trinkgeld.
Gutleut
Ein chinesischer Supermarkt in der Frankfurter Kaiserstraße nennt sich angelehnt an das Gutleutviertels Haoren Shangchang, „Markt der guten Menschen“.
So nah, nicht so weit wie China
Die Akademie Handel in der Münchner Brienner Straße hat chinesische Lampen an einer Bambusstange in ihr Schaufenster gehängt.
Ein Chinese aus dem Jahr 1734
In der Kirche Maria de Victoria in Ingolstadt hat Cosmas Damian Asam (1686-1739) ein riesiges Deckenfresko mit einigen perspektivischen Überraschungen geschaffen. Strahlen der Gnade treffen die Erdteile, in denen die Jesuiten missionarisch wirkten. Ich mache mich auf die Suche nach Chinesen.