Ehlersstraße

Die Ehlersstraße zweigt am äußersten Abschnitt der Säbener Straße von dieser ab, und führt dann, nach einer Abbiegung paralell zur Säbener Straße weiter. Ich bin auf dem Weg Richtung Perlacher Forst zur Schule nach Grünwald.

Schild an der Ecke Säbener Straße, 13. Juli 2018

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Vahrner Straße

Die Vahrner Straße führt von der Grünwalder Straße ziemlich genau zum Albert-Einstein-Gymnasium. Zahlreiche Schüler_innen wählen diesen Weg. Wenn er mit dem Fahrrad zur Schule fährt, benutzt auch mein Sohn diese Straße.

Schild an der Ecke Lautererstraße, 29. Juni 2018

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Landfriedstraße

Diese Straße ist nach einem mutmaßlichen Totschläger und Ehrenmörder aus dem 7. Jahrhundert benannt, dem Agilolfinger Lantpert oder Landfried. Er soll zusammen mit ein paar Gehilfen den Bischof Emmeram in Kleinhelfendorf unsanft ermordert haben um die Ehre seiner Schwester zu schützen. In der Marterkapelle Kleinhelfendorf kann man Landfried und die anderen als lebensgroße Figuren bei ihrem unheiligen Werk betrachten.

Schild am Park an der Ecke Bad-Wiessee-Straße

Schild an der Ecke Gufidauner Straße

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Schilcherweg

Der Schilcherweg ist die letzte Straße vor der Stadtgrenze. Danach kommt Grünwald.

Schild an der Ecke Geiselgasteigstraße, 22. Juni 2018

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Schönegger Weg

Der Schönegger Weg führt zur Tram-Haltestelle Großhesseloher Brücke. Freitag Mittag: ich bin auf dem Weg zum Unterricht in die Schule in Grünwald. Um diese Zeit kommen viele Kinder und Jugendliche schon von der Schule. Sie begegnen mir auf ihrem Heimweg von der Straßenbahnhaltestelle.

Briefkasten an der Ecke Rabenkopfstraße, 5. Juni 2018

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Chinesisches in 
Tage in Asmara 
von Jean-Christophe Rufin

Guangzhou, 2018

Nicht viel Chinesisches ist 1985 in Asmara. Nur eine Türglocke in einem kleinen Laden.

Aber der Anblick dieses Trödelhaufens erschreckte ihn nicht. Er trat ein, und die Tür ließ ihr kleines chinesisches Glöckchen erklingen.

Jean-Christophe Rufin, Tage in Asmara, 1999, Übersetzung von Claudia Steinitz, Claassen

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Chinesisches in 
Fischtal 
von Philipp Tingler

Düsseldorf, 2018

„Davon wird man auch nicht interessanter.“, sagt Gustavs Großmutter gerne über die Ausflüge, Umwege und Abwege im Leben. Und damit ist zugleich die ganze abgründige Bürgerlichkeit beschrieben, die das Leben der Hauptfigur bestimmt. Da hilft es auch nicht, dass Hausangestellte und andere Nebenfiguren absurde Nachnamen haben: Busenrost, Pechnest, Weichbrodt, Beutelwitz oder Breitsprecher. Die Erwähnungen von Chinesischem sprechen von Bildungsanspruch gepaart mit Abfälligkeit.

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