Kategorie: China in Büchern (Seite 1 von 4)

Chinesisches in
Nine Perfect Strangers

von Liane Moriarty

Eine der australischen Hauptfiguren stammt aus einem chinesischen Elternhaus. Es wird im Lauf der Geschichte immer wieder Taiji geübt. Die einzelnen Bewegungen mit ihren übersetzten Namen spiegeln die Emotionen der Figuren.

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Chinesisches in
The Past

von Tessa Hadley

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Chinesen in
Das war ich nicht

von Kristof Magnusson

Der eine Chinese sieht gut aus, der andere verbirgt sich hinter einem Holzhacker, der an den Metzger im Buch Zhuangzi erinnert.

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China in
Das Leben ist eins der Härtesten
von Giulia Becker

China ist doch ganz nah: das ist der Beweis.

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Chinesisches in
Blaupause
von Theresia Enzensberger

Eine junge Frau, die im Grunde die ganze Zeit über ihre eigene Beeinflussbarkeit nachdenkt.

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Chinesisches in
This Book Will Save Your Life
von A. M. Homes

Ein Buch mit Doughnuts auf dem Titel, das irgendjemand nach Hause gebracht hat. Geht es um China, dann geht es fast immer ums Essen.

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Chinesisches in
Flauberts Papagei
von Julian Barnes

In diesem Buch, dass ich schon kurz nach seinem Erscheinen in deutscher Sprache gelesen hatte, finde ich beim Wiederlesen so manche übernommene Idee. Man könnte genauso gut Chinese sein.

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Ein „Chinese“ in
Sansibar oder der letzte Grund
von Alfred Andersch

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Chinesisches in 
Tage in Asmara 
von Jean-Christophe Rufin

Nicht viel Chinesisches ist 1985 in Asmara. Nur eine Türglocke in einem kleinen Laden.

Guangzhou 2018

Aber der Anblick dieses Trödelhaufens erschreckte ihn nicht. Er trat ein, und die Tür ließ ihr kleines chinesisches Glöckchen erklingen.

Jean-Christophe Rufin, Tage in Asmara, 1999, Übersetzung von Claudia Steinitz, Claassen

Chinesisches in 
Fischtal 
von Philipp Tingler

Düsseldorf, 2018

„Davon wird man auch nicht interessanter.“, sagt Gustavs Großmutter gerne über die Ausflüge, Umwege und Abwege im Leben. Und damit ist zugleich die ganze abgründige Bürgerlichkeit beschrieben, die das Leben der Hauptfigur bestimmt. Da hilft es auch nicht, dass Hausangestellte und andere Nebenfiguren absurde Nachnamen haben: Busenrost, Pechnest, Weichbrodt, Beutelwitz oder Breitsprecher. Die Erwähnungen von Chinesischem sprechen von Bildungsanspruch gepaart mit Abfälligkeit.

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